Individualisierte Software

Das ist es, was wir machen. Wir schreiben Ihnen eine Software – oder passen eine vorhandene Software an. Und das ganz auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten.

  • Wir schreiben die Software komplett neu, wenn erforderlich
  • Wir erstellen Ihre Unternehmenssoftware aufgrund von Open Source Systemen
  • Wir passen vorhandene Standard-Software an, ohne sie zu ändern
  • Wir integrieren neue Module in vorhandene Systeme
  • Wir ermöglichen Ihnen, die eigene Software an Ihre Kunden zu verkaufen
  • Wir passen diese Software an das Design Ihrer Firma (CI) an
  • Wir treten nicht in Erscheinung, wenn Sie das nicht wollen
  • Wir helfen Ihnen, Ihren Kunden zu helfen
  • Wir schaffen Schnittstellen, wo es keine Verbindung gibt

Sprechen Sie mit uns - Sie werden überrascht sein, was für Möglichkeiten in der heute einsetzbaren Software schlummern. Schalten Sie Teile ab, die Sie (oder Ihre Mitarbeiter) nicht brauchen. Bauen Sie neue Teile ein, die noch nie in Ihrem Programm enthalten waren.

Was soll das mit der Wolke?

Wolke, Wolke – was soll das werden Sie fragen. Neumodischer Kram, brauchen wir nicht?

Wie in der Weltpolitik das Pendel zwischen Kapitalismus und Kommunismus hin und hergeschwungen ist, um schliesslich irgendwo bei einem guten Kompromiss (soziale Marktwirtschaft) fast stehen zu bleiben, so ist das mit der Cloud. Wie bitte?

Na ja, zugegeben, der Vergleich ist sonderbar. Aber hier geht es einfach um das Pendel zwischen lokaler und zentraler Rechenleistung. Das ist auch ein Pendel. Das eine Extrem war der Anfang mit den Großrechnern und dummen Datensichtgeräten. Hat funktioniert, war aber verbeserungsbedürftig. Dann kam über viele Jahre das andere Extrem: Die gesamte Leistung auf den Schreibtisch. Das funktioniert auch, ist aber manchmal eben nicht sinnvoll oder einfach unpraktisch.

Und im Moment beginnt es sich in der Mitte einzupendeln: Wieder mehr Host- Leistung, weil der Browser eigentlich ausreicht. Und überhaupt: Ein Pad oder Mobiltelefon hat eben nicht zu viel Leistung. Und die Informationen (sprich Daten) kommen auch von wo anders. Nämlich aus der Wolke. Eine Wolke ist eine Metapher, die bei den Computermenschen oft verwendet wird, wenn es um Präsentationen mit und um das Internet geht. Die Wolke ist alles, was man nicht mehr anfassen kann, weil es hinter einer kleinen Steckdose in der Wand verschwindet.

Und was ist jetzt der Clou daran? Das Tolle ist, dass es eben nicht mehr nur um das Speichern von Daten geht. Es stecken jede Menge Services dahinter, die man sich normalerweise nicht leistet. Das beginnt bei der Datensicherung, geht über komplette Applikationen, die nur pro Anwender pro Monat billig bezahlt werden bis zu Monstersystemen, die tausende von Servern beinhalten. Das hat den Vorteil, dass in der Summe wesentlich weniger Energie verbraucht wird und wesentlich mehr für wesentlich weniger Geld geleistet werden kann. Also ein echter Fortschritt. Und irgend einen Namen muss man ja dem neuen Kind geben.

Was lief denn so auf der Cebit?

Diese Frage wurde mir in den letzen Tagen immer wieder gestellt. Und? Na ja … in erster Linie war zu bemerken, daß es weder bei der Anfahrt noch beim Einlaß zu Behinderungen kam. Das war mal anders!

Um es kurz zu machen: Es gab nur zwei große Themen: Tablets und die Cloud. Was die Hardware betrifft, hat die Cebit wirklich nachgelassen. Viele Hersteller waren gar nicht vor Ort vertreten, also gab es auch keine wirklich neuen Ankündigungen. Die Comdex ist da wohl weiter vorne.  Zu sehen waren jede Menge Android Tablets – auch in der neuen Honeycomb-Version. Das schaut schon cool aus und ist wirklich schnell, das wird seinen Markt finden. Und das nur aus einem Grund: Offenheit!

Wenn wir mal die Uhr zurückdrehen, dann stellen wir fest, wer alles mit Offenheit gepunktet und den Markt aufgerollt hat: Zuerst war das Apple (ja, wirklich!) mit dem Apple II. Danach war es IBM mit dem IBM-PC. Aber das ist lange vorbei. Jetzt ist das Google. Das legt natürlich den Schluß nahe, wann denn Google “dichtmacht”. Die Antwort: Hoffentlich sind die schlau genug, es nie zu tun! Denn wenn sie sich auch einkapseln (das ist ein evolutionärer Schutzmechanismus!), dann kommt der Nächste.

Aber jetzt mal wieder quergedacht: Was ist denn das Problem mit der Offenheit? Ganz einfach: Wirklich und im wahrsten Sinne des Wortes JEDER kann kommen und irgendwas machen. Das ist Wildwuchs pur! Und das ist evolutionär! Das führt zu unheimlich vielen Problemen, die der jeweilige Hersteller gar nicht haben will. Das führt aber eben auch zu neuen Entwicklungen! Wie in der Natur auch. Wer dichmacht, verhindert Weiterentwicklung. So ist das. Apple hat mit seinem AppStore eine Super-Hybridlösung geschaffen, die für Entwickler relativ offen ist. Aber im Vergleich mit Google ist Apple noch eine Schweizer Bank. Bei Google kann ich meine eigene Seite mit meinem eigenen Projekt starten, ohne dass ein Goggle-Big-Brother das wissen oder sogar abnicken muss.

Bei allen anderen (Apple, Microsoft und Blackberry) sind enorme Hürden vor die Installation von eigenen Applikationen gesetzt. Bei Google nicht. Mit was man diese Freiheit allerdings bezahlt, habe ich ja schon mal beschrieben.

Blackberry, iPhone, Android und Windows Mobile

Ganz schön, was uns da geboten wird in letzter Zeit. Und es gibt eine gemeinsame Platform: HTML, CSS und JavaScript. Programme, die mit dieser Umgebung erstellt werden, laufen in der Regel fast identisch auf allen drei Systemen. Schön, wenn man damit umgehen kann. Ein bischen SQLite dazu und die App ist perfekt.

Interessant ist auch, daß der (ehemalige?) ungeliebte Riese Microsoft mittlerweile verblasst ist vor dem allmächtigen Background der anderen Player. Aber aufgepaßt: Es gibt einige wichtige Unterschiede. Alle ausser Microsoft holen sich die Daten der Anwender – von den Kontakten über die Termine bis zu den Positionsdaten des Gerätes. Wer das nicht möchte, der kann nur noch bei Microsoft enden. Nur hat das wohl noch niemand wirklich begriffen. Im Grunde könnte Microsoft sogar damit werben: “Wir lassen Ihnen Ihre Daten” – oder auch “Bei uns wird mit Ihren Daten KEIN Geschäft gemacht – wir verkaufen Programme!”.

Aber das ist noch nicht alles. Android kann zum Beispiel keine Aufgabenliste und keine Notizfunktion (zumindest nicht ohne Zusatzprogramme, die dann auch keine Synchronisation bieten). Blackberry kann alles, kann aber auch alles auf den eigenen Servern mitlesen während die Staaten nichts sehen können – auch ganz nett  (siehe Saudi-Arabien). Und dann fehlt da natürlich der Fun-Faktor. Apple kann zwar viel, hat aber bei den Datenfeldern starke Einschränkungen. Zum Beispiel lassen sich zu den Kontakten keine längeren Textnotizen anlegen und synchronisieren. Und es sind auch nur relativ wenige Felder vorgesehen. Was wieder bedeutet: Apple macht seinen Job(s:-) gut – aber nur mit 70% der Funktionen der Anderen. Dieses Konzept ist für Privatkunden perfekt. Aber man sollte das wissen, bevor man ein solches Gerät anschafft.

Letzen Endes wird jeder, der sich mit der Sache länger beschäftigt, bei Microsoft enden müssen. Zumindest im Moment noch. Zwei Faktoren könnten dies jedoch auf Dauer ändern: Eine bessere Policy für den Datenschutz bei Google und eine Erweiterung der Funktionalität in der Cloud. Wir dürfen gespannt sein, wer das Rennen macht.

Ach ja – und natürlich liegen alle Rechte an den hier genannten Markennamen bei deren Inhabern.

Funambol und vTiger

Was sich anhört wie ein Code in einer fremden Sprache sind zwei Programme, die es in sich haben. Schon lange setzen wir vTiger intern mit großem Erfolg als CRM System ein.

Da ein Web-basiertes System nur die Hälfte der Wahrheit ist, bieten wir eine Verbindung zu Mobilen Endgeräten über Funambol an. Funambol ist in den USA zum Senkrechtstarter geworden und wird dort von 1&1 für alle mobilen Telefone und PDAs mit angeboten.

Und warum sollen wir nicht Produkte, von denen wir überzeugt sind, auch unterstützen und verkaufen? Informieren Sie sich bei uns über unser Angebot und unseren Leistungskatalog!

PartnerWare ist online

Unsere PartnerWare-Seiten sind jetzt nach langer Konzeptions- und Designphase online gegangen. Der wichtigste Teil unserer Produktpalette für den PBS-Bereich wird hier beschrieben und kann zum Test heruntergeladen werden. Weitere bereits vorhandene Module werden folgen.

Unser Ziel ist der Vertrieb und eine vollständige separate Betreuung unserer Kunden über diese Plattform. Sollten Sie ähnliche Vorstellungen für Ihre eigenen Produkte haben, dann würden wir uns über Ihre Anfrage sehr freuen!

Angekommen im Web 2.0

Nach vielen Jahren haben wir uns einen neuen Web-Auftritt erstellt. Die vorige Version war ein Wiki, basierend auf eigenen Scripten. Die Möglichkeiten des Web 2.0 wurden damit zwar nicht ausgeschöpft – aber die Vorteile einer direkt im Browser zu bearbeitenden Website war zu seiner Zeit noch völlig revolutionär.

Die jetzige Version basiert auf einem vollwertigem Content Management System, welches unserer Ansicht nach die größte Zukunftssicherheit besitzt und zugleich leicht und wirksam an eigene Anforderungen angepaßt werden kann. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und freuen uns über Ihre Kommentare!